Serviceorientierten Architekturen (SOA) sorgen für die lose Kopplung innerhalb von Software-Architekturen und versprechen damit die Umsetzung einer modernen und flexiblen IT. Auf dem SOA Management Day, der am 6. November erstmals im Rahmen der W-JAX veranstaltet wird, erfahren Projektleiter, Manager und alle weiteren IT-Verantwortlichen, welche Voraussetzungen innerhalb eines Unternehmens getroffen werden sollten, um "SOA-ready" zu sein und wie sich SOAs erfolgreich verwalten und betreiben lassen.
| Typ | Titel | Speaker |
|---|---|---|
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Begrüßung zum SOA Management Day | Josuttis |
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Wo lohnt sich SOA? | Bien |
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Warum SOA? Eine nicht-technische Betrachtung | Wolff |
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Der Weg zum guten Service - vom Geschäftsanwendungsfall zum Service | Müller |
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BPEL schon einsetzbar? Der Business-Fokus | Winterberg, Drobietz |
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Untiefen und Eisberge: Risiken in SOA-Projekten | Starke |
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SOA Governance: Repositories, Registries und das Management großer Systeme | Josuttis |
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SCA - eine Bestandsaufnahme | Israel |
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Panel: SOA - Quo Vadis? | Josuttis |

Begrüßung und kurze Einführung in das Programm des SOA Management Day.
| Ballsaal A – Zeit: 06.11.2006, 8.45-9.00 h |

SOA wird seit einigen Jahren als die Lösung für IT-Probleme "verkauft". Die Verkaufsprospekte versprechen aber meistens zu viel, allerdings bringt SOA einige interessante Ansätze mit sich, welche tatsächlich die Qualität von Anwendungen verbessern können. In dieser Session werden einige Use Cases präsentiert, für die sich der Einsatz von SOA tatsächlich lohnen könnte. Des Weiteren werden aber insbesondere die organisatorischen und technischen Probleme von SOA in der Praxis behandelt.
| Ballsaal A – Zeit: 06.11.2006, 9.00-9.45 h |

SOA scheint zunächst nur ein weiterer Hype-Begriff zu sein. Aus technischer Sicht ist die Implementierung eines verteilten Systems durch Dienste in der Tat nichts Neues. Der eigentliche Wert einer SOA ist aber nicht technisch. In dieser Session werden die wesentlichen Gründe und Vorteile von SOA dargestellt. Dabei geht es vor allem um die Vorteile einer SOA für die Flexibilisierung und Kostensenkung im IT-Bereich.
| Ballsaal A – Zeit: 06.11.2006, 9.50-10.35 h |

In einer SOA ist die Identifikation von fachlich orientierten und wohldefinierten Services von grundlegender Bedeutung. Services müssen von technologischen und applikationsspezifischen Details abstrahieren und auch für die Fachbereiche verständlich sein. Im Vortrag soll ein Verfahren zur domänenbasierten Identifikation von Services ausgehend von Geschäftsanwendungsfällen vorgestellt werden.
| Ballsaal A – Zeit: 06.11.2006, 11.05-11.50 h |

Hier werden die Grundbegriffe zu BPM und BPEL vermittelt, eine Gegenüberstellung verschiedener Alternativen erfolgen und Anregungen aus bereits durchgeführten Projekten vermittelt. Der Fokus dieser Session liegt auf der Grundlagenvermittlung und der Business-Sicht. So werden zum Beispiel die Übergänge aus der Geschäftsprozessmodellierung (BPMN, EPK, UML) und Probleme aus der Praxis erörtert.
| Ballsaal A – Zeit: 06.11.2006, 11.55-12.40 h |

Langsam legt sich die Hype-Wolke rund um SOA und die (harte) Arbeit hat begonnen. In diesem Vortrag lernen Sie typische Stolpersteine, Fallen und Risiken von SOA-Projekten kennen. Dazu gehören die kritische Auseinandersetzung mit den Versprechungen der großen Software-Lieferanten, der vermeintliche Abschied der IT-Fürstentümer sowie die Unflexibilitätsfalle. Sie erfahren weiterhin, was Software-Architekten beachten sollten, um gute Service-Architekten zu werden. All das wird gewürzt mit Einblicken aus dem harten (und interessanten) Leben realer SOA Projekte.
| Ballsaal A – Zeit: 06.11.2006, 13.45-14.30 h |

Die Tool-Hersteller haben ein neues "Must have"-Produkt gefunden: SOA-Repositories bzw. Registries. Doch so einfach ist die Sache nicht. SOA ist ein Konzept für große Systeme und da will der Einsatz von Tools zur Verwaltung einer Service-Landschaft wohlüberlegt sein. Viele unterschiedliche Anforderungen können zu ganz unterschiedlichen Lösungen führen. Zeit für eine Bestandsaufnahme.
| Ballsaal A – Zeit: 06.11.2006, 14.35-15.20 h |

Die Service Component Architecture (SCA) ist angetreten, einen einfachen und effizienten Weg für die Realisierung von Applikationen innerhalb serviceorientierter Architekturen aufzuzeigen. Was also verbirgt sich hinter diesem ambitionierten Ansatz? Im Rahmen der Session werden die Grundzüge der SCA betrachtet und ein kurzer Einblick in die betreffenden Strukturen, Mechanismen und Verfahrensweisen gegeben.
| Ballsaal A – Zeit: 06.11.2006, 15.50-16.35 h |

Nach einem ersten Hype durchläuft SOA gerade eine interessante Phase. Auf der einen Seite wird SOA immer mehr Mainstream (wie man liest), auf der anderen Seite macht sich hier und da Ernüchterung breit und man merkt, dass SOA nicht alle Probleme löst bzw. mehr bedeutet, als einfach nur ein paar Konzepte zu machen und Tools zu kaufen. In dieser Podiumsdiskussion will der Moderator, Nicolai Josuttis, mit verschiedenen Sprechern des SOA-Days die Frage diskutieren, wo SOA steht und in welche Richtung es weitergeht.
| Ballsaal A – Zeit: 06.11.2006, 16.35-17.20 h |