IT Operations + Management
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Titel |
Speaker |
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SOA beherrschen |
Totev |
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Enterprise Architecture Management – Konzepte und Prozesse |
Schlenker |
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Softwarearchitektur ist nicht einfach nur Design - Dimensionen |
Schlenker |
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SOA Governance und wie ein SOA Registry/Repository Ordnung bringt |
Brauel |
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Typische Fehler bei der agilen Softwareentwicklung |
Eckstein |
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Ein Lösungsvorschlag für die Probleme des "Offshore Development" |
Rupp |
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BOF: Der Software-Architekt? Eine Diskussion über Kompetenzen und Limitierungen in einem spannenden Job |
Bien, Banning, Josuttis, Schlenker, Aulke |
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Domänen-spezifische Sprachen: Was steckt hinter Software Factories? |
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BOF: Open Source im Enterprise-Einsatz: Chancen und Risiken |
Langham, Schumann, Sohn, Kreutzer, Grimmer, Hartwig |
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Die nichtfunktionalen Anforderungen als Projektbremse – der Umstieg auf das Gaspedal |
Queins, Geißel |
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OM1: SOA beherrschen
Speaker:
Beschreibung:
Immer mehr Unternehmen starten mit SOA-Projekten. Wie lassen sich solche Architekturen erfolgreich verwalten und betreiben? SOA Management und Governance sind hier die Stichworte. Diese Keynote beleuchtet die verschiedenen Ansätze und stellt Initiativen vor, um Themen wie SOA Lifecycle, Management und Governance weiter zu standardisieren.
Details:
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) |
Halle 1 –
11.05.2006, 11:45-12:30 h
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OM2: Enterprise Architecture Management – Konzepte und Prozesse
Speaker:
Beschreibung:
Das Potenzial eines durchgängigen Konzepts für das Enterprise Architecture Management ist groß. Jedoch welche Konzepte gibt es, wie sollen die unterschiedlichen architektonischen Ebenen definiert und miteinander verknüpft werden? Welche Konzepte und Vorgehensweisen haben sich bei der Einführung bewährt? Dieser Vortrag beleuchtet diese Fragestellungen und gibt einen Überblick über die wichtigsten Kriterien bei der Einführung von Enterprise Architecture Management.
Details:
| Level 3 (Für Experten) |
Saal 6ab –
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OM3: Softwarearchitektur ist nicht einfach nur Design - Dimensionen
Speaker:
Beschreibung:
Softwarearchitektur ist das Bindeglied zwischen Anforderungen und deren Umsetzung im Design. Anforderungen an die Softwarearchitektur kommen aus unterschiedlichen Bereichen, wie z.B. Anwendern und Betrieb. Insbesondere die nichtfunktionalen Anforderungen werden häufig gar nicht oder zu spät in Design und Implementierung berücksichtigt. Dieser Vortrag zeigt die Berücksichtigung der nichtfunktionalen Anforderungen anhand eines integrativen architekturbasierten Ansatz.
Details:
| Level 3 (Für Experten) |
Saal 6b –
09.05.2006, 10:00-11:15 h
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OM4: SOA Governance und wie ein SOA Registry/Repository Ordnung bringt
Speaker:
Beschreibung:
Serviceorientierte Architekturen sind bekanntlich durch mehr als nur die Benutzung von Web Services definiert, sie sind vielmehr eine Herangehensweise und ein Leitfaden der losen Kopplung innerhalb von Software-Architekturen. Wie gestaltet sich dann aber das Management und die Kontrolle einer solchen lose gekoppelten Architektur und wie lässt sich eine Transparenz dieser Architektur erreichen? Wenn SOA mehr ist als nur Web Services, wie helfen dann Registries weiter? Diese Session zeigt hierzu Mittel und Lösungen auf, wie anhand von Meta-Daten und Registries ein großer Schritt in Richtung "SOA Governance" erreicht werden kann.
Details:
| Level 2 (Vorkenntnisse vorausgesetzt) |
Saal 1Ab –
09.05.2006, 14:15-15:30 h
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OM5: Typische Fehler bei der agilen Softwareentwicklung
Speaker:
Beschreibung:
Agile Softwareentwicklung führt nicht automatisch zum Erfolg. Oft werden agile Praktiken wie Pair Programming richtig eingesetzt, aber es wird übersehen, dass diese die Agilität zwar stützen, aber nicht etablieren können. Daraus folgt, dass die Erfolge nicht die Erwartungen treffen. Mittels ihrer Erfahrung als agiler Coach macht Jutta Eckstein deutlich, worauf es bei Agilität wirklich ankommt.
Details:
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) |
Saal 6a –
09.05.2006, 14:15-15:30 h
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OM6: Ein Lösungsvorschlag für die Probleme des "Offshore Development"
Speaker:
Beschreibung:
Durch Offshore Development erreichen Firmen kürzere Entwicklungszeiten mit geringeren Lohn- und Lohnnebenkosten, um konkurrenzfähig zu bleiben. Zusätzlich bietet Offshore Development eine flexiblere Gesetzesgrundlage. Wie funktioniert Offshore Development in der Praxis? Wie löst man die dabei auftretenden Probleme? Der Vortrag deutet auf die Schwierigkeiten des Offshore Development hin und zeigt Vorbedingungen und Erfolgsfaktoren im Projekt auf.
Details:
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) |
Saal 6ab –
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OM7: BOF: Der Software-Architekt? Eine Diskussion über Kompetenzen und Limitierungen in einem spannenden Job
Speaker:
Beschreibung:
Software-Architekturen bzw. die Rolle des Architekten variieren mitunter beträchtlich, abhängig davon, um welches Projekt es sich handelt, um welches Unternehmen oder um welche Technologie. In diesem Panel diskutieren Architektur-Experten aus verschiedenen Branchen und Technologiewelten über den Sinn und Zweck der Architektur und erörtern die Anforderungen an Software-Architekten heute.
Details:
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) |
Saal 11a –
09.05.2006, 16:00-17:15 h
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OM8: Domänen-spezifische Sprachen: Was steckt hinter Software Factories?
Speaker:
Beschreibung:
Microsoft geht zurzeit einen konsequenten Weg abseits von allgemeinen Modellierungsumgebungen und -Standards wie UML 2.0. In diesem Vortrag zeigt Ihnen Ingo Rammer die Ideen hinter dieser domänen-spezifischen Art der Modellierung. Sie werden sehen, dass sich dahinter nicht eine prinzipielle Ablehnung von Standards, sondern eine spezifische Vision zur Verbesserung der Softwareentwicklung versteckt. Im Zuge des Vortrags zeigt Ihnen Ingo Rammer auch, wie domänen-spezifische Sprachen (DSLs) in Zukunft ein fester Bestandteil von Microsofts Visual Studio werden und wie der Begriff "Software Factory" die mittelfristige Weiterentwicklung der Modellierungs- und Implementations-Plattform von Microsoft beschreibt.
Details:
| Level 2 (Vorkenntnisse vorausgesetzt) |
Saal 1Ab –
09.05.2006, 10:00-11:15 h
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OM9: BOF: Open Source im Enterprise-Einsatz: Chancen und Risiken
Speaker:
Beschreibung:
Die Open Source-Community ist in den vergangenen Jahren deutlich professioneller und damit auch kommerzieller geworden. Das bringt dem Thema Open Source eine Reihe von Vorteilen ein, gerade, wenn es darum geht, mehr Vertrauen auch bei Open Source-kritischen Unternehmen zu erlangen, sorgt aber auch für Probleme. Bleibt durch den kommerziellen Einsatz von Open Source sowie durch die Tatsache, dass Open Source-Firmen letztlich auch Geld verdienen müssen, der Open Source-Spirit auf der Strecke? In dieser BOF diskutieren verschiedene Experten die Risiken, aber auch die Potenziale, die Open Source heute für Enterprise-Informationssysteme enthält.
Details:
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) |
Saal 11a –
10.05.2006, 15:30-16:45 h
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OM10: Die nichtfunktionalen Anforderungen als Projektbremse – der Umstieg auf das Gaspedal
Speaker:
Beschreibung:
Allzu häufig werden heutzutage die nichtfunktionalen Anforderungen (Bedienbarkeit, Ressourcenbedarf etc.) in der Analysephase vernachlässigt. Dies führt dazu, dass die in der weiteren Entwicklung zu treffenden Entscheidungen nur mit wenig Grundlage getroffen werden können. Damit ergibt sich häufig eine gewisse Unzufriedenheit des Kunden mit dem entwickelten Produkt, da gerade die nicht-funktionalen Anforderungen die Akzeptanz und Einsetzbarkeit des Produkts bestimmen. In diesem Vortrag werden wir auf die Betrachtung der nichtfunktionalen Anforderungen in den beiden angesprochenen Phasen der Entwicklung eingehen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie effizient diese besondere Art der Anforderungen erheben und dokumentieren können, und weshalb sie die weitere Entwicklung so stark beinflussen. Dabei stellen wir Ihnen den IVENA-Ansatz vor, der Sie durch den Einsatz von Wiederverwendung zu vollständigen und qualitativ hochwertigen nichtfunktionalen Anforderungen führt.
Details:
| Level 3 (Für Experten) |
Saal 1Aa –
11.05.2006, 08:30-09:45 h
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