
Das Potenzial eines durchgängigen Konzepts für das Enterprise Architecture Management ist groß. Jedoch welche Konzepte gibt es, wie sollen die unterschiedlichen architektonischen Ebenen definiert und miteinander verknüpft werden? Welche Konzepte und Vorgehensweisen haben sich bei der Einführung bewährt? Dieser Vortrag beleuchtet diese Fragestellungen und gibt einen Überblick über die wichtigsten Kriterien bei der Einführung von Enterprise Architecture Management.
| Level 3 (Für Experten) | Saal 6ab – |

Softwarearchitektur ist das Bindeglied zwischen Anforderungen und deren Umsetzung im Design. Anforderungen an die Softwarearchitektur kommen aus unterschiedlichen Bereichen, wie z.B. Anwendern und Betrieb. Insbesondere die nichtfunktionalen Anforderungen werden häufig gar nicht oder zu spät in Design und Implementierung berücksichtigt. Dieser Vortrag zeigt die Berücksichtigung der nichtfunktionalen Anforderungen anhand eines integrativen architekturbasierten Ansatz.
| Level 3 (Für Experten) | Saal 6b – 09.05.2006, 10:00-11:15 h |

Während sich in den letzten Jahren evolutionäres Design als ein gangbarer Weg für die Realisierung auch großer und komplexer Systeme bewiesen hat, steht "Architektur" häufig für die Aspekte eines Systems, die man möglichst zu Beginn eines Projekts festlegen sollte. Lässt sich vielleicht auch das "Design im Großen" durch schrittweise Annäherung erstellen und an veränderte Bedingungen anpassen?
| Level 2 (Vorkenntnisse vorausgesetzt) | Saal 6b – 09.05.2006, 16:00-17:15 h |

Industrie-Standards geben einem Projekt nur scheinbar eine solide Grundlage. Ihre Tauglichkeit für konkrete Vorhaben wird selten hinterfragt, mit der Folge mangelnder Abstraktion, Skalierbarkeit und Performanz. Für das unternehmensweite Anwendungsystems "TKeasy" wird gezeigt, wie Details hinterfragt bzw. gelöst wurden, um 6.000 TK-Mitarbeitern täglich 2,7 Milliarden Objektzugriffe zu ermöglichen.
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Halle 1 – 11.05.2006, 08:30-09:45 h |

Bei dem Entwurf der Softwarearchitektur eines Systems müssen neben den funktionalen und nichtfunktionale Anforderungen auch die gegebenen Randbedingungen wie z.B. verfügbare Software, bestehende Infrastruktur usw. berücksichtigt werden. In diesem Workshop werden die wichtigsten Designprinzipien, Vorgehensweisen und Entwurfsmuster vorgestellt. Die abstrakte Theorie wird mithilfe von Codebeispielen, UML-Diagrammen sowie konkreten Abbildungen auf Java EE, Web Services und POJOs (Plain Old Java Objects) veranschaulicht. Neben der Vorstellung von pragmatischen Vorgehensweisen für die Definition einer Architektur können die Lösungsansätze und gewählten Technologien aus den Projekten der Workshop-Teilnehmer in Echtzeit gemeinsam diskutiert und bewertet werden.
| Level 2 (Vorkenntnisse vorausgesetzt) | Saal 6b – 12.05.2006, 09:00-16:30 h |

Beim Bau von Softwaresystemfamilien, Produktlinien oder Frameworks werden Komponenten fast nie eins zu eins wiederverwendet, sondern in leicht abgewandelter Form. Diese Variabilitäten müssen im System (also letztlich im Quellcode) vernünftig abgebildet werden. In dieser Session werden verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, wie man dies bewerkstelligt, vom einfachen Präprozessor über Patterns bis hin zu AOP (AspectJ und CAESAR/J).
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Saal 1Aa – 10.05.2006, 10:15-11:30 h |

Das Spring Framework ist bereits in Version 1.2 zu einem De-facto-Standard herangewachsen. Spring 2.0 führt darüber hinaus eine Reihe wichtiger neuer Features ein: von asynchronem JMS ("Message-Driven Objects") über Portlet MVC bis hin zu Support für das neue Java Persistence API (aka "EJB 3 Persistence").
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Saal 7 – |

Microsoft geht zurzeit einen konsequenten Weg abseits von allgemeinen Modellierungsumgebungen und -Standards wie UML 2.0. In diesem Vortrag zeigt Ihnen Ingo Rammer die Ideen hinter dieser domänen-spezifischen Art der Modellierung. Sie werden sehen, dass sich dahinter nicht eine prinzipielle Ablehnung von Standards, sondern eine spezifische Vision zur Verbesserung der Softwareentwicklung versteckt. Im Zuge des Vortrags zeigt Ihnen Ingo Rammer auch, wie domänen-spezifische Sprachen (DSLs) in Zukunft ein fester Bestandteil von Microsofts Visual Studio werden und wie der Begriff "Software Factory" die mittelfristige Weiterentwicklung der Modellierungs- und Implementations-Plattform von Microsoft beschreibt.
| Level 2 (Vorkenntnisse vorausgesetzt) | Saal 1Ab – 09.05.2006, 10:00-11:15 h |

Der Quellcode ist das wichtigste Artefakt im Softwareentwicklungsprozess. Ohne die Ausarbeitung und der Anwendung einer logischen Architektur jedoch wird dessen Erstellung, Wartung und Erweiterung schnell zum Albtraum. Die Kontrolle von Architektur und Komplexität unter Anwendung geeigneter Werkzeuge und Metriken stellt einen entscheidenden Erfolgsfaktor für jedes mittlere bis große Projekt dar.
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Saal 1Ab – 10.05.2006, 13:45-15:00 h |

Codegenerierung als Mittel für modellgetriebene Entwicklung kommt inzwischen in vielen Projekten erfolgreich zum Einsatz. Oft ist es zusätzlich nützlich, Modelle vor der Generierung zunächst zu transformieren, z.B. um sie an vorhandene Templates anzupassen. Diese Session zeigt Möglichkeiten und Grenzen von Modelltransformationen auf und gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Entwicklung.
| Level 3 (Für Experten) | Saal 1Aa – 09.05.2006, 16:00-17:15 h |

Was haben Business Process Management (BPM) und Business Activity Monitoring (BAM) mit SOA zu tun? Warum startet man SOA-Projekte am besten mit BAM? Die Session erläutert Konzepte serviceorientierter Architekturen und geht der Frage nach, wo und wie man mit dem Schneiden von Services beginnt. Oder schneidet man besser gar nicht in monolithischen Code? Dabei wird auch auch die SOA-gerechte Remodellierung von Geschäftsprozessen und das Definieren von Event Patterns sowie die derzeitige "standardisierte Verwirrung" eingegangen.
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Saal 11b – 11.05.2006, 10:15-11:30 h |

Immer mehr Unternehmen starten mit SOA-Projekten. Wie lassen sich solche Architekturen erfolgreich verwalten und betreiben? SOA Management und Governance sind hier die Stichworte. Diese Keynote beleuchtet die verschiedenen Ansätze und stellt Initiativen vor, um Themen wie SOA Lifecycle, Management und Governance weiter zu standardisieren.
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Halle 1 – 11.05.2006, 11:45-12:30 h |

The Java/Java EE technology platform continues to evolve at a rapid rate.
This pace of change is problematic for enterprise application development, as enterprise software assets must often serve for 5-10 years, rather than the typical 2 year generational changes of Java technology.
Fortunately, today's POJO-based technologies provide a way to maximize the life of your investment, by decoupling your business logic and domain model from volatile infrastructure.
In this keynote, Rod Johnson will discuss the challenges in building long-lived Java applications, and how to ensure that maintenance of your applications is primarily driven by changes in business requirements, rather than technology platform.
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Halle 1 – 10.05.2006, 19:30-20:15 h |

Im Rahmen der Neuentwicklung des Verwaltungssystems sollen alle Komponenten
über Service-Schnittstellen kommunizieren. Es wurde ein modelbasierte Ansatz
gewählt. Mit dem RSM werden alle Schnittstellen plattformunabhängig modelliert,
daraus werden mit dem Open Source MDA Framework UMLMDA die gesamten infrastrukturellen Codeteile auf Basis eines Business-Service Frameworks generiert.
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Saal 11b – 09.05.2006, 14:15-15:30 h |

Am Beispiel eines Geschäftsprozesses (auch live an einem mitgebrachten Beispiel aus dem Publikum) wird gezeigt, warum und wie der Geschäftsprozess (GP) feingranularer und in der Regel neu modelliert werden muss, um zu einem ausführbaren GP in einer sog. Enterprise Plattform zu werden.
An die Arbeitsschritte des GP werden Services gemäß einer SOA angeschlossen. Dabei werden verschiedene Verfahren wie Web Services, Apdapter gemäß J2EE Connector Architecture etc. verwendet. Zuletzt wird ein Business Activity Monitor (BAM) angeschlossen, der z.B. die Key Performance-Indikatoren misst und in einem Dashboard darstellt. Dabei werden Konzepte und der Stand der Kunst bezüglich Single Event Triggering, Realtime Event Daten-Verarbeitung, Event Streams Processing, Complex Event Processing und Event Abstracting gezeigt. In einer typischen Projektsituation werden von einem Team die verschiedenen Rollen vorgeführt:
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Saal 2a – 12.05.2006, 09:00-16:30 h |

Serviceorientierte Architekturen sind bekanntlich durch mehr als nur die Benutzung von Web Services definiert, sie sind vielmehr eine Herangehensweise und ein Leitfaden der losen Kopplung innerhalb von Software-Architekturen. Wie gestaltet sich dann aber das Management und die Kontrolle einer solchen lose gekoppelten Architektur und wie lässt sich eine Transparenz dieser Architektur erreichen? Wenn SOA mehr ist als nur Web Services, wie helfen dann Registries weiter? Diese Session zeigt hierzu Mittel und Lösungen auf, wie anhand von Meta-Daten und Registries ein großer Schritt in Richtung "SOA Governance" erreicht werden kann.
| Level 2 (Vorkenntnisse vorausgesetzt) | Saal 1Ab – 09.05.2006, 14:15-15:30 h |

Serviceorientierte Architekturen (SOA) bzw. Enterprise Services Architectures (ESA) bieten ein enormes Potenzial für die IT-Organisation, Kosten zu senken, Budget-Allokationen zugunsten von Innovationen zu verändern und IT-Projekte schneller zu liefern. Was bedeutet aber SOA/ESA für die Geschäftswelt? Was sind die Unterschiede einer "guten" und einer "schlechten" SOA/ESA aus der Business-Sicht? Warum brauche ich eine Business-orientierte SOA? Wie sehen die Erfahrungen der Kunden aus? Wie sollte ich am besten vorgehen? Das sind einige der Kernfragen, die in der Session adressiert werden.
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Saal 11b – 09.05.2006, 16:00-17:15 h |

Serviceorientierte Architekturen (SOA) sind heute nicht mehr nur eine Vision sondern, wie viele Kundenbeispiele zeigen, bereits Wirklichkeit oder im Entstehen. "Web Services are more likely to use existing application software than to replace it" (Patricia Seybold Group). Dieses Zitat verdeutlicht, das bestehende IT Assets - Anwendungspakete oder kundenindividuelle Anwendungen - im Kontext einer SOA eine entscheidende Rolle spielen. Ziel einer SOA ist es nicht, eine Unternehmens-IT auf der Basis der Service-Idee neu zu realisieren, sondern ein Framework zu definieren, welches unter Verwendung offener Standards bestehende als auch neue Anwendungen in Form von Diensten bereitstellt und integriert. Welche Rolle in diesem Zusammenhang Anwendungspakete haben, wie sie in eine SOA integriert werden und wie eine mögliche Zukunft von Standardanwendungen aussehen mag, wird in dieser Session diskutiert. Der Fokus liegt dabei auf architektonischen Konzepten und nicht auf Implementierungsdetails. Am Beispiel s.Oliver werden die Integrationsmöglichkeiten von Standard- und Individualanwendungen veranschaulicht.
| Level 2 (Vorkenntnisse vorausgesetzt) | Saal 1Ab – 11.05.2006, 14:15-15:30 h |

An einer realen Implementierung eines fiktiven Internet-Bookshops auf Basis von .NET werden die Prinzipien der Serviceorientierung in pragmatischer Weise demonstriert. Dabei werden ausschließlich verfügbare Technologien eingesetzt.
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Saal 1Ac – 11.05.2006, 10:15-11:30 h |

Die Business Process Execution Language (BPEL) stellt einen optimalen Baustein auf dem Weg zum "ausführbaren" Geschäftsprozess dar. Diese Session vermittelt die Grundzüge der Sprache sowie Konzepte und Best Practices aus BPEL-Projekten. Der Fokus liegt auf der Business-Sicht: Übergänge aus der Geschäftsprozessmodellierung (UML, BPMN, Aris), Anforderungsdefinition etc.
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Saal 11b – 10.05.2006, 10:15-11:30 h |

Die Business Process Execution Language (BPEL) stellt einen optimalen Baustein auf dem Weg zum "ausführbaren" Geschäftsprozess dar. Mittlerweile existieren viele kommerzielle, aber auch einige Open-Source-Implementierungen. Diese Session vermittelt kurz die Grundzüge der Sprache sowie Konzepte, Best Practices und Schwierigkeiten aus BPEL-Projekten. Der Fokus liegt insbesondere auf technischen Aspekten.
| Level 2 (Vorkenntnisse vorausgesetzt) | Saal 11b – 10.05.2006, 13:45-15:00 h |

Diese Session stellt kurz die wesentlichen Merkmale eines OSGi-Frameworks vor und geht dann im Detail auf die Neuerungen von OSGi 4 ein. Der Stand aktueller Open-Source-Projekte wie Equinox, Knopflerfish oder Oscar wird besprochen. Abschließend werden aktuelle Trends wie das mobile OSGi Framework (JSR 232) diskutiert.
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Saal 1Aa – 10.05.2006, 13:45-15:00 h |

An dem konkreten Praxisbeispiel eines existierenden Plug-ins soll die Eclipse-Plug-in-Architektur erklärt werden. Die Zuhörer sollen in die Lage versetzt werden, fremde Extension Points zu nutzen und für ihre Plug-ins neue zu konzipieren und zu implementieren. Der Votrag soll auch die übergreifenden Aspekte des Eclipse-Plug-in-Frameworks erläutern, die sich aus dem Equinox-Projekt ergeben, das eine OSGi-konforme Service-Architektur im Rahmen von Eclipse entwickelt.
| Level 2 (Vorkenntnisse vorausgesetzt) | Saal 11b – 09.05.2006, 10:00-11:15 h |

Die Eclipse Rich Client Platform (RCP) gewinnt mehr und mehr an Bedeutung. Obwohl durch die RCP eine bestimmte Architektur vorgegeben ist, gibt es noch viele Themen, um die die sich der Entwickler entweder selber kümmern oder aber bestehende Lösungs-Ansätze an die Bedürfnisse der RCP-Applikation anpassen muss. Der Vortrag erläutert Probleme und mögliche Lösungen.
| Level 2 (Vorkenntnisse vorausgesetzt) | Saal 6b – 09.05.2006, 14:15-15:30 h |

Wie tickt das Spring-Projekt intern? Wie entstand Spring 2.0? Dieser Vortrag bietet einen Einblick in das Spring-Ökosystem jenseits der reinen User-Perspektive. Der Schwerpunkt liegt auf der zugrunde liegenden Framework-Philosophie, die sich deutlich von anderen Produkten unterscheidet. Weiter werden anhand des Wegs hin zu Spring 2.0 einige Facetten des Spring-Projektmanagements beleuchtet.
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Saal 6a – 09.05.2006, 20:30-21:45 h |

The Enterprise Service Bus (ESB) is an approach for integrating different systems across a network. This session will cover an ESB based on pure open source and Apache code. It will cover how to acheive the three major aspects of an ESB: connectivity, mediation, and management. The session will explore the use of Apache code including Axis2 and AXIOM as the core of a high-performance, lightweight, integration framework.
| Level 2 (Vorkenntnisse vorausgesetzt) | Saal 1Aa – 11.05.2006, 14:15-15:30 h |

Die Open Source-Community ist in den vergangenen Jahren deutlich professioneller und damit auch kommerzieller geworden. Das bringt dem Thema Open Source eine Reihe von Vorteilen ein, gerade, wenn es darum geht, mehr Vertrauen auch bei Open Source-kritischen Unternehmen zu erlangen, sorgt aber auch für Probleme. Bleibt durch den kommerziellen Einsatz von Open Source sowie durch die Tatsache, dass Open Source-Firmen letztlich auch Geld verdienen müssen, der Open Source-Spirit auf der Strecke? In dieser BOF diskutieren verschiedene Experten die Risiken, aber auch die Potenziale, die Open Source heute für Enterprise-Informationssysteme enthält.
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Saal 11a – 10.05.2006, 15:30-16:45 h |

Software-Architekturen bzw. die Rolle des Architekten variieren mitunter beträchtlich, abhängig davon, um welches Projekt es sich handelt, um welches Unternehmen oder um welche Technologie. In diesem Panel diskutieren Architektur-Experten aus verschiedenen Branchen und Technologiewelten über den Sinn und Zweck der Architektur und erörtern die Anforderungen an Software-Architekten heute.
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Saal 11a – 09.05.2006, 16:00-17:15 h |

Allzu häufig werden heutzutage die nichtfunktionalen Anforderungen (Bedienbarkeit, Ressourcenbedarf etc.) in der Analysephase vernachlässigt. Dies führt dazu, dass die in der weiteren Entwicklung zu treffenden Entscheidungen nur mit wenig Grundlage getroffen werden können. Damit ergibt sich häufig eine gewisse Unzufriedenheit des Kunden mit dem entwickelten Produkt, da gerade die nicht-funktionalen Anforderungen die Akzeptanz und Einsetzbarkeit des Produkts bestimmen. In diesem Vortrag werden wir auf die Betrachtung der nichtfunktionalen Anforderungen in den beiden angesprochenen Phasen der Entwicklung eingehen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie effizient diese besondere Art der Anforderungen erheben und dokumentieren können, und weshalb sie die weitere Entwicklung so stark beinflussen. Dabei stellen wir Ihnen den IVENA-Ansatz vor, der Sie durch den Einsatz von Wiederverwendung zu vollständigen und qualitativ hochwertigen nichtfunktionalen Anforderungen führt.
| Level 3 (Für Experten) | Saal 1Aa – 11.05.2006, 08:30-09:45 h |

Microsoft erweitert die .NET Platform um eine (kostenfreie) Workflow Komponente, die Windows Workflow Foundation. Dieses Framework ermöglicht es, Workflows visuell zu modellieren und sie vollständig in die eigene Anwendung zu intergrieren. Erhalten Sie einen fundierten Überblick über das Wie und Warum der Workflow Foundation.
| Level 2 (Vorkenntnisse vorausgesetzt) | Saal 1Ab – 10.05.2006, 15:30-16:45 h |

Bei arvato wird seit drei Jahren eine Linie von CRM-Systemen für Kundenbindungsprogramme geschneidert. Die Session zeigt Erfolgsfaktoren für den Aufbau von Systemfamilien bezüglich Technologieauswahl, Balance von Fremd- und Eigenressourcen und Gestaltung von Teams und Entwicklungsprozessen. Dabei gilt es auch einen Mittelweg zwischen Stabilität einerseits und stetiger Modernisierung andereseits zu finden.
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Saal 2b – 11.05.2006, 10:15-11:30 h |

Serviceorientierte Architekturen sind heute in aller Munde, versprechen sie doch die Umsetzung einer modernen und flexiblen IT, welche die Geschäftsprozesse der Unternehmung optimal unterstützt. Parallel etabliert sich die Model Driven Architecture (MDA) als Möglichkeit, den eigentlichen Entwicklungsprozess optimal zu gestalten, um qualitativ hochwertige und wartbare Anwendungen in kürzerer Zeit zu erhalten. Der Vortrag beleuchtet diese Ansätze und arbeitet heraus, wie beide Konzepte zusammenspielen können, um eine insgesamt effizientere IT zu realisieren. Am Beispiel von OptimalJ wird beschrieben, wie eine serviceorientierte Architektur MDA-basiert aufgebaut werden kann. Dabei wird auf das Process-oriented Development eingegangen, das es auf einfache Art und Weise erlaubt, Abläufe, Bedingungen und Komponenten zu choreographieren. Das Process-oriented Development ist Kern einer serviceorientierten Architektur und garantiert wesentliche Produktivitätssteigerungen bei der Herstellung dieser Anwendungen. Der Vortrag beschreibt, wie ein PIM (Plattform Independent Model) mithilfe von Klassen- Service- und Activity-Diagrammen modelliert wird, um eine prozessorientierte Implementierung der SOA mit MDA-Mitteln schnell umsetzen zu können.
| Level 2 (Vorkenntnisse vorausgesetzt) | Saal 1Ac – 11.05.2006, 14:15-15:30 h |

SAP NetWeaver features a development infrastructure for the complete life cycle of Java-based business applications, including the therefore essential processes and features for efficient development, software delivery and maintenance support.
SAP NetWeaver features a development infrastructure for the complete life cycle of Java-based business applications, including the therefore essential processes and features for efficient development, software delivery and maintenance support.
In this session, we put a focus on the advantages of a centrally managed development landscape, in which the consistent use of correct sources and archives is ensured by a central infrastructure: A component model with usage and dependency control provides the basis for enhanced development processes; Coordination of development team efforts through central administration of the development landscape; Transport mechanisms for all phases of software production – from definition to delivery and maintenance; Enabling of distributed software engineering in different locations (incl. collaboration with external service providers), support of software module integration challenges, software assembly and essential QA measures
During this session, all the main steps in software development regarding Java applications in SAP NetWeaver will also be covered in a system demo.
Furthermore this session provides ideas about solving the challenge of java source code delivery for partners/VAR’s/OEM’s enhancements and/or customer adaptation while allowing for modification adjustment against future patch and release shipments. This includes discussing how to fulfil requirements on authoring and build environments as well as deployment tools on vendor, partner and customer site.
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Saal 2a – 11.05.2006, 08:30-09:45 h |

The session will give an inside view into methodologies applied to govern successful SOA projects. We will discover some of the common traps, by deep diving into the different phases of a project, and how these traps can be successfully circumvented - applying the right tools and the right skills. An insiders view - to make your SOA projects successful.
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Saal 1Ac – 09.05.2006, 10:00-11:15 h |

In den letzten Jahren hat sich Open Source von einem Nischendasein zu einem wesentlichen Bestandteil der IT-Strategie von Finanzdienstleistern entwickelt. Auswahl und Einsatz von Open-Source-Produkten und -Lösungen gehören inzwischen zu den Hauptaufgaben eines jeden IT-Managers. Jedoch ist es kostenintensiv, die geeigneten Open-Source-Produkte zu finden, den Einsatz zu bewerten und diese in die Anwendungsarchitektur und den Application Lifecycle zu integrieren. Dieser Vortrag zeigt einen Weg zur Lösung dieser Probleme.
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Saal 1Ab – 10.05.2006, 08:30-09:45 h |

Mit dem neuen Visual Studio 2005 Team System adressieren die Microsoft Developer Tools die erweiterte Zielgruppe um Projektmanager, Anforderungsspezialisten, Architekten, Entwickler und Tester. Damit betritt Microsoft mit einem innovativen Produkt auf bewährter Grundlage den Application-Lifecycle-Management-Markt mit Angeboten für alle Bereiche des Software-Entwicklungsprozesses. Die Lösung typischer Software-Entwicklungs-Probleme liegt aus der Sicht von Microsoft nicht nur in der technischen Weiterentwicklung der eingesetzten Werkzeuge, sondern auch in der besseren Integration der einzelnen Werkzeuge mit dem Ziel die Planung, Zusammenarbeit und Übersicht in Softwareprojekten zu verbessern. Mit der Integration der eingesetzten Werkzeuge als zentralem Entwurfsprinzip in Visual Studio 2005 Team System ergeben sich aus den folgenden vier Aspekten besondere Impulse für entsprechende Verbesserungen in Unternehmen, die sich für den Einsatz von Team System entscheiden: Integrations-Plattform für Lifecycle, Integrations-Plattform für Modellierung, Integrations-Plattform für Qualitäts-Management, Integrations-Plattform für Reporting.
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Halle 1 – 10.05.2006, 17:00-17:45 h |