Application Lifecycle Management
ALM1: Der Sicherheits-Entwicklungszyklus bei Microsoft

Dass Sicherheit durch Technologien allein nicht zu erreichen ist, hat die Vergangenheit uns gelehrt. Microsoft verfolgt daher einen umfassenderen Ansatz und hat eigens einen Sicherheits-Entwicklungsprozess innerhalb der Produktentwicklung etabliert. Wagen Sie einen Blick hinter die Kulissen und erfahren Sie, welche Schritte bei Microsoft gezielt zur Verbesserung der Sicherheit geführt haben.
| 25.04.2007, 15:15 - 16:00 h |
ALM2: How I Learned to Stop Worrying and Love Process - From Eclipse to Jazz

The Eclipse Platform was developed using agile practices. In the course of pursuing our goal of ongoing transparency and project health through continuous consumption and feedback, we adapted and evolved our practices and those we learned from the agile community. This has resulted in what we now refer to as the "Eclipse Way" practices that we (and others) have applied to other software development efforts as well. Being tool smiths ourselves, we have naturally been exploring how tools can help with these practices. Our goal is to build a team collaboration platform that understands our development process, enables pervasive transparency, and supports collaboration for distributed teams. This talks reports experience in building and developing with such a platform (Jazz).
| 24.04.2007, 19:30 - 20:15 h |
ALM3: Aufbau Eclipse-basierter MDSD-Plattformen

Viele Unternehmen setzen auf Eclipse für den Aufbau umfassender Plattformen für die modellbasierte Entwicklung eingebetteter Systeme, wie das Beispiel TOPCASED von Airbus zeigt. Doch wie lassen sich freie und kommerzielle Komponenten und Plug-ins dauerhaft zu einer unternehmensweiten, anpassbaren und pflegbaren MDSD-Plattform zusammenfügen? Die Session zeigt Ansätze dazu auf.
| 26.04.2007, 08:30 - 09:45 h |
ALM4: Vertragspoker und Requirements Engineering

Heutzutage ist Systementwicklung meist über zwei oder mehr Unternehmen aufgeteilt, die in der Rolle als Auftraggeber oder Auftragnehmer jeweils ein sehr eigenes Interesse am Projekt haben. Da die Zusammenarbeit über Verträge geregelt wird und der Hauptbestandteil des Vertrages die Beschreibung der fachlichen Leistung darstellt, sind Anforderungen heutzutage ein wichtiger Vertragsbestandteil. Wie aber müssen Anforderungen gestrickt sein, um juristisch wasserdicht zu sein? Welches Detaillierungsniveau muss welcher Vertragspartner ansteuern? Welche Dokumente sollten wann Bestandteil des Vertrages werden? Der Vortrag klärt häufig auftretende Problem des Requirements Engineering insbesondere in Hinblick auf den typischen Vertragspoker.
| 26.04.2007, 08:30 - 09:45 h |
ALM5: Die Rolle von Geschäftsregeln in einer SOA

Die Erwartungen an die Einführung einer SOA sind groß: Neue Business-Anforderungen müssen sich schnell umsetzen lassen, eine neue Art und Intensität der Kollaboration von Fachabteilungen und IT ist gefragt. Hierzu ist die Einführung geeigneter Methodologien und Technologien erforderlich. Dazu gehört die Trennung von Geschäftsprozessen und -regeln. Wie trägt Business Rules Management dazu bei, diese Ziele zu erfüllen?
| 25.04.2007, 10:15 - 11:30 h |
ALM6: Performance Anti-Patterns

Performance ist eine der wichtigsten Anforderungen an moderne Java EE- und SOA-Anwendungen. In vielen Projekten wird durch die Auswahl der falschen Architektur und den falschen Einsatz von Frameworks der Grundstein für eine schlechte Performance gelegt. Auf Basis der Erfahrung aus vielen Performance-Troubleshooting-Projekten werden unterschiedliche Performance Anti-Patterns vorgestellt.
| 24.04.2007, 11:45 - 13:00 h |
ALM7: Diagnose und Tuning von Remote-Schnittstellen in verteilten Anwendungen

Verteilte Softwaresysteme bauen wesentlich auf Remoting-Schnittstellen wie RMI und Web Services auf. Diese sind häufig die Ursache für Performanzprobleme in Anwendungen. Dieser Session erläutert typische Probleme, Performanzdiagnose und Problemlösungsvorschläge in den Implementierungen von Remote-Anbindungen (Frontend to Backend oder Backend to Backend). Nach der Darstellung der Problemtypen wird deren Diagnose mit Java-Bordmitteln erörtert. Weiters wird auf zusätzliche Techniken (wie z.B. Netwzwerksniffer, Netzwerkmetriken ...) mit deren Vor- und Nachteilen eingegangen, und deren Anwendung in den unterschiedlichen Phasen des Anwendungs-Entwicklungslebenszyklus.
| 24.04.2007, 10:00 - 11:15 h |
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