Business Process Management
BPM1: BPEL 2.0: Werden die Erwartungen nun erfüllt?
Seit einiger Zeit ist nun die WS-BPEL 2.0-Spezifikation final. Diese Session beleuchtet die Änderungen gegenüber der Vorgängerversion, zeigt neue Möglichkeiten auf und bewertet erneut die Praxistauglichkeit der Prozessautomatisierungssprache. Zudem wird der Status von nötigen Erweiterungen wie Bpel4People diskutiert.
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25.04.2007, 13:45 - 15:00 h
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BPM2: Geschäftsprozessgetriebene Kollaborationen
Das Thema Business Process Management (BPM) ist aus dem SOA-Umfeld nicht wegzudenken. Da aber ein Großteil von Geschäftsprozessen menschliche Interaktionen enthält, stellt sich die Frage, wie eine Automatisierung des Prozesses unter Einbeziehung von Frontend-Logik und kollaborativen Elementen innerhalb einer SOA aussehen kann. Die Session grenzt zunächst die Begriffswelt rund um Business Processes, Workflows und Collaborations ab und diskutiert anschließend kritisch aktuelle Lösungsansätze.
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26.04.2007, 15:45 - 17:00 h
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BPM3: Business Process Management und Eclipse
Robert Sauer SunGard
BPM-getriebene Projekte stellen an beteiligte Entwickler oft hohe Ansprüche bezüglich der Breite zu integrierender Technologien. Zur Vermeidung von Produktivitätsverlusten muss daher eine gute IDE-Unterstützung von Anfang bis Ende gewährleistet werden. Im Rahmen des Vortrages werden sowohl das Potential einer nahtlosen Integration von BPM-Werkzeugen in die Eclipse-Umgebung, als auch eine Variante der Umsetzung einer solchen Integration in das JDT (Modellvalidierung, Debugging), WTP (Rapid Prototyping) u.a. vorgestellt.
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26. April 2007, 14.00-14.45 h
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BPM4: Wie viel Service darf es sein? - Service Discovery aus Business-Sicht
Wie viel Serviceorientierung braucht ein Unternehmen wirklich? Es geht darum, die "richtigen" Dienste für eine SOA zu finden. Mittlerweile etablieren sich einige methodische Ansätze am Markt, die das Auffinden von Services erleichtern. Der Vortrag erläutert Domain Decomposition, BPM-Ansatz, Referenzmodell (OASIS) und die Best Practises anhand praktischer Beispiele.
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24.04.2007, 14:15 - 15:30 h
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BPM5: Warum sind die Kunden in Softwareprojekten so schwierig?
In klassischen wie agilen Projekten gebärden sich die Kunden immer wieder als schwierig. Aber warum sind die Kunden so schwierig und wie können wir als Softwareentwickler sinnvoll damit umgehen? Der Vortrag diskutiert unsere Erfahrungen mit Kunden in unterschiedlichen Projektsituationen und stellt erprobte Mechanismen für den Kundenumgang vor.
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26.04.2007, 14:15 - 15:30 h
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BPM6: EAI in der SOA-Welt
Oft wird angenommen, dass mit SOA die Anwendungsintegration überflüssig wird. Jedoch werden weiterhin grundlegende Integrationstechnologien wie zum Beispiel Transformation, Routing, Adapter oder Prozesse benötigt. Zusätzlich muss auf die Performance des Gesamtkonzeptes geachtet werden. Anwendungsintegration muss als Teil der Architektur und Planung einer SOA betrachtet werden.
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26.04.2007, 14:15 - 15:30 h
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BPM7: Die Rolle von Geschäftsregeln in einer SOA
Die Erwartungen an die Einführung einer SOA sind groß: Neue Business-Anforderungen müssen sich schnell umsetzen lassen, eine neue Art und Intensität der Kollaboration von Fachabteilungen und IT ist gefragt. Hierzu ist die Einführung geeigneter Methodologien und Technologien erforderlich. Dazu gehört die Trennung von Geschäftsprozessen und -regeln. Wie trägt Business Rules Management dazu bei, diese Ziele zu erfüllen?
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25.04.2007, 10:15 - 11:30 h
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BPM8: Zusammenhänge und Praxis von BPM, BPEL, SOA & Co.
Durch die meist durchgeführte Betrachtung von Teilaspekten dieser Thematiken geht leicht der Überblick über das "Big Picture" verloren. In diese Session werden die Zusammenhänge und Abgrenzungen dargestellt. Im Praxisteil wird in einer Live-Demonstration am Beispiel der Technologie BPEL ein Prozess zur Koppelung verschiedener (SOA-)Dienste erstellt.
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23.04.2007, 11.05-11.50 h
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BPM9: Open SOA: What Is OSOA and Why Should I Care?
The OSOA industry collaboration works on defining and standardizing SOA programming models by industry leaders, such as BEA, IBM, Oracle, and SAP. The two main projects, Service Data Objects (SDO) and Service Component Architecture (SCA) address data programming and business/process logic componentization respectively. This talk will give an overview over the current status and some outlook.
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25.04.2007, 13:45 - 15:00 h
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BPM10: Herausforderungen und Lösungswege zur Verbindung fachlicher und technischer Prozessmodellierungen
Prozessmanagement, der Versuch durch eine prozessorientierte Organisation die Leistung eines Unternehmens zu verbessern, ist in den letzten Jahren ausführlich diskutiert worden. Heute wird dieser Ansatz jedoch immer stärker auch mit einer Automatisierung von Prozessen in Verbindung gebracht. Nahezu jeder große Werkzeughersteller ergänzt zurzeit sein Portfolio um ein Tool zur Modellierung von betriebswirtschaftlichen Prozessen. Die neuen Werkzeuge zielen dabei auf eine stärker betriebswirtschaftlich orientierte Modellierung. Der Vortrag gibt einen Einblick, wo die Herausforderungen einer Verbindung zwischen fachlicher und technischer Modellierung liegen und diese dennoch realisiert werden kann.
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26. April 2007, 12.00-12.45 h
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BPM11: Herausforderungen bei der Einführung eines BPM-Projektes
BPM etabliert sich zunehmend als zentraler Bestandteil einer SOA-Strategie. Dieser Vortrag berichtet von drei BPM-Projekten mit unterschiedlichen Engines und beleuchtet die typischen Herausforderungen bei der Einführung einer BPM-Lösung. Bei den eingesetzten Engines handelt es sich um ein Open-Source-Produkt, einen spezialisierten Anbieter sowie eine Engine eines Herstellers von Standard-Software.
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26. April 2007, 9.55-10.40 h
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BPM12: Tat und Wahrheit - ein Erfahrungsbericht aus zehn globalen SOA- und BPM-Ramp-up-Projekten
Wie sieht die Realität in SOA und BPM-Ramp-up-Projekten aus? Welche typischen Erfahrungen macht ein Kunde, wenn er anfängt, Legacy-Systeme mithilfe des SOA-Ansatzes zu evolutionieren (alternativ "zu modernisieren")? Gehören SOA und BPM wirklich zusammen? Diese und andere Fragestellungen werden erörtert und mit realen Beispielen aus der Projektpraxis unterlegt.
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26. April 2007, 11.10-11.55 h
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BPM13: BPM - von der Projektanforderung zum unternehmensstrategischen Ansatz
BPM ist als Technologie etabliert. Es gibt Standards, Produktanbieter und erfolgreiche Umsetzung in Projekten. Treiber für BPM sind aber häufig Projektanforderungen und nicht unternehmensstrategischen Betrachtungen. Der Vortrag stellt einen Ansatz zur leichten Einführung von BPM auf Unternehmensebene vor. Dieser berücksichtigt fachliche, technische und politische Randbedingungen sowie parallele Bestrebungen im Umfeld von SOA.
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26. April 2007, 9.05-9.50 h
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BPM14: Brücken bauen zwischen Business und IT am Beispiel ARIS und Oracle SOA Suite
Ausgehend von der rein fachlichen Prozessmodellierung in ARIS wird in diesem Vortrag exemplarisch gezeigt, wie diese Informationen in der Business Process Analysis Suite (eine Weiterentwicklung von ARIS) erweitert werden können, um sie in der Oracle SOA-Suite nahtlos in konkrete implementierbare Prozesse zu übernehmen. Im Vordergrund stehen die technischen Details der Integration - der Status heute und was für die nächsten Releases geplant ist.
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26. April 2007, 14.50-15.35 h
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BPM15: Case Study: Aufbau von BPM und SOA in einem mittelständischen Finanzinstitut
Marc Baumgartner IT Architekt, Degussabank
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26. April 2007, 16.00-16.45 h
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BPM16: Begrüßung und Ausblick
Marc Gille, mitverantwortlich für das Programm des BPM-Days und Moderator, gibt neben ein paar einleitenden Worten einen Überblick über maßgebliche Positionen der Analysten zu BPM (Business Process Management).
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26. April 2007, 8.30-9.00 h
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