SOA Management Day
Serviceorientierten Architekturen (SOA) sorgen für die lose Kopplung innerhalb von Software-Architekturen und versprechen so die Umsetzung einer modernen und flexiblen IT. Auf dem SOA Management Day (23. April) erfahren Sie, welche Voraussetzungen innerhalb eines Unternehmens getroffen werden sollten, um „SOA-ready“ zu sein und wie Sie SOAs erfolgreich verwalten und betreiben können.
![]() |
Begrüßung zum SOA Management Day | Josuttis |
![]() |
SOA und Enterprise Architecture - von der Anwendungs- zur Servicelandschaft | Tilkov |
![]() |
Tipps und Tricks für erfolgreiches SOA-Projekt-Management | Utschig-Utschig |
![]() |
Zusammenhänge und Praxis von BPM, BPEL, SOA & Co. | Winterberg, Drobietz |
![]() |
SOA - lohnt sich das überhaupt? | Schlamann |
![]() |
Master Data Management | Ried |
![]() |
Sicherheit für SOA | Sams |
![]() |
Die wichtigsten konzeptionellen Fehler beim Umstieg auf SOA | Josuttis |
![]() |
Panel: SOA - eine Standortbestimmung | Josuttis, Winterberg, Tilkov, Sams |
SMD1: Begrüßung zum SOA Management Day

Begrüßung und Einführung in den SOA Management Day durch den Moderator Nicolai Josuttis.
|
Saal 6a 23.04.2007, 8.45-9.00 h |
SMD2: SOA und Enterprise Architecture - von der Anwendungs- zur Servicelandschaft

In einer serviceorientierten Architektur (SOA) dreht sich alles um den Service, den Dienst, als das zentrale Konzept. Daraus ergeben sich weitreichende Konsequenzen: In der idealisierten SOA werden Services wiederverwendet, nicht Komponenten. Services sind die Einheit der Versionierung und der Inbetriebnahme, nicht Systeme. Der Unternehmensarchitekt verwaltet keine Anwendungs-, sondern eine Service-Landschaft. Die Session stellt dar, wie der Weg in Richtung "Service-Orientierung als unternehmensweites Paradigma" aussehen kann und sollte.
|
Saal 6a 23.04.2007, 9.00-9.45 h |
SMD3: Tipps und Tricks für erfolgreiches SOA-Projekt-Management

Seit Jahren wird SOA immer technologielastiger - und wohin man sieht, gibt es neue technologiegetriebene Standards. Wo aber bleibt der Mensch und sind wirklich alle Probleme, die man aus EAI-Projekten kennt, dieselben in einem SOA-Projekt?
Diese Session beleuchtet die größten Herausforderungen in SOA-Projekten, nicht nur die durch den Einsatz von neuesten Technologien und Standards, sondern auch organisatorische sowie projektspezifische.
|
Saal 6a 23.04.2007, 9.50-10.35 h |
SMD4: Zusammenhänge und Praxis von BPM, BPEL, SOA & Co.

Durch die meist durchgeführte Betrachtung von Teilaspekten dieser Thematiken geht leicht der Überblick über das "Big Picture" verloren. In diese Session werden die Zusammenhänge und Abgrenzungen dargestellt. Im Praxisteil wird in einer Live-Demonstration am Beispiel der Technologie BPEL ein Prozess zur Koppelung verschiedener (SOA-)Dienste erstellt.
|
Saal 6a 23.04.2007, 11.05-11.50 h |
SMD5: SOA - lohnt sich das überhaupt?

Mit Serviceorientierung in der IT (SOA) werden viele Erwartungen verknüpft, aber wer kann belegen, dass sie wirklich eintreten? Wie kann man die Auswirkungen einer SOA messen und die Unternehmensführung vom Nutzen überzeugen? In diesem Vortrag werden die Nutzenpotenziale einer SOA und ihre Messgrössen dargestellt sowie anhand mehrjähriger Praxiserfahrung belegt. Hierzu gehören "Time to Market", Entwicklungskosten, Wiederverwendung und Wartbarkeit. Dadurch erhalten IT-Verantwortliche eine klare Entscheidungsgrundlage.
|
Saal 6a 23.04.2007, 11.55-12.40 h |
SMD6: Master Data Management

Master Data Management (MDM) ist ein Konzept zur Vereinheitlichung, Bereitstellung und Verwaltung von konsistenten und vollständigen Referenzdaten des gesamten Geschäftsdatenraums eines Unternehmens. Masterdaten beschreiben Kernelemente aus Geschäftsprozessen und deren Parameter wie beispielsweise Produkte, Preisinformationen, Kunden, Finanzdaten, Mitarbeiter und deren Rollen, Regularien und Organisationen. Derzeit kämpfen viele Unternehmen mit der Herausforderung massiv verteilter Masterdaten, die in verschiedensten Datenquellen unter Verwendung heterogener Technologien oftmals mehrfach redundant gehalten werden.
|
Saal 6a 23.04.2007, 13.45-14.30 h |
SMD7: Sicherheit für SOA

Die Sicherung einer SOA ist eine Herausforderung, da SOA ein neues Sicherheitsmodell erfordert, bei dem viele altbewährte Lösungen für Benutzermanagement, Authentifizierung usw. nicht mehr funktionieren. Dieser Vortrag zeigt die spezifischen Sicherheitsprobleme von SOA aus der Architektur- und Managementperspektive und bietet Lösungsstrategien an.
|
Saal 6a 23.04.2007, 14.35-15.20 h |
SMD8: Die wichtigsten konzeptionellen Fehler beim Umstieg auf SOA

SOA ist ein architekturelles Paradigma (Denkmuster) für die Erstellung und Pflege von verteilten Geschäftsprozessen auf großen Systemen. Diese Systeme sind naturgemäß sehr heterogen und haben unterschiedliche Eigentümer. Damit sind sämtliche herkömmliche Ansätze kleinerer Systeme, die vor allem auf zentraler Kontrolle basieren, zum Scheitern verurteilt. Hinzu kommt, dass ich immer wieder feststelle, dass einfach die Hausaufgaben nicht gemacht werden. So werden zum Beispiel immer wieder der Reifegrad von Web Services über- und die Bedeutung von Prozessen und organisatorischen Maßnahmen unterschätzt. In diesem Vortrag möchte ich daher auf die aus meiner Erfahrung wichtigsten konzeptionellen Fehler bei der Realisierung einer SOA-Landschaft eingehen.
|
Saal 6a 23.04.2007, 15.50-16.35 h |
SMD9: Panel: SOA - eine Standortbestimmung

Während SOA häufig als Lösung für die verschiedensten Probleme gepriesen wird, sind auch kritischere Stimmen zu vernehmen. In diesem Panel mit Sprechern des SOA Management Day wird Nicolai Josuttis der Frage nachgehen, wo und wie sich SOA lohnt, welche Stolperfallen es gibt und ob SOA als globales Konzept für die Unternehmens-IT oder eher als Teillösung für spezifische Probleme betrachtet werden sollte.
|
Saal 6a 23.04.2007, 16.35-17.20 h |
























