SOA - Biz & Organization

Session (75 Min.) The Human Side of SOA Fitzgerald
Session (75 Min.) SOA - Services aus Business-Sicht zuschneiden Röwekamp
Session (75 Min.) SOA-Governance - regiere deine SOA: Best-Practices und Anti-Patterns Starke, Koschel, Schneider
Session (75 Min.) Wie viel Service darf es sein? - Service Discovery aus Business-Sicht Lünsmann, Wagener
Session (75 Min.) Next Generation SOA - Event-driven Architecture Lünsmann, Winterberg
Session (75 Min.) Advanced SOA Herr
Session (75 Min.) Enterprise-ready SOA platform becomes open source Preissler
Session (75 Min.) Panel: Der Einfluss von Serviceorientierung auf IT-Produkte und -Projekte Laures, Tilkov, Eckstein, Schlenker
SOA Orientation Day Tipps und Tricks für erfolgreiches SOA-Projekt-Management Utschig-Utschig
Keynote Der Sicherheits-Entwicklungszyklus bei Microsoft Weber
Session (75 Min.) Geschäftsprozessgetriebene Kollaborationen Laures, Stößer
SOA Orientation Day Zusammenhänge und Praxis von BPM, BPEL, SOA & Co. Winterberg, Drobietz
Session (75 Min.) Eclipse application as a service provider node in the SOA world Smith
SOA Orientation Day SOA - lohnt sich das überhaupt? Schlamann
SOA Orientation Day Die wichtigsten konzeptionellen Fehler beim Umstieg auf SOA Josuttis
Short Talk (30 Min.) Software as a Service - On-demand-Anwendungen Holubek, Metzger
Business Process Management Day Business Process Management und Eclipse Sauer




SB1: The Human Side of SOA

  • John Fitzgerald Software AG
  • Session (75 Min.)

    Organizations have been adopting Service Oriented Architectures for the technical benefits. But the adoption and transition to a Service Oriented Architecture requires organizational, as well as technical, change. This session will discuss the "Human Side" of SOA and steps to take to ensure that planning, politics and personnel issues do not derail otherwise carefully-designed SOA initiative.

    Saal 12a
    24.04.2007, 17:00 - 18:15 Uhr



    SB2: SOA - Services aus Business-Sicht zuschneiden

  • Lars Röwekamp OpenKnowledge GmbH
  • Session (75 Min.)

    SOA handelt nicht zuletzt vom Definieren und Zuschneiden sinnvoller Services. Dass diese Diskussion in erster Linie keine technische ist, zeigt ein Realworld-Beispiel, das demonstriert, wie sich wiederverwendbare, unternehmensweite Services und deren Operations aufbauen lassen. In der Praxis sieht man leider immer wieder, dass die Konzeption von Services eher auf rein technischer Basis erfolgt und die so entstehenden Services nicht den grundlegenden Gedanken von SOA unterstützen.

    Saal 12bc
    25.04.2007, 10:15 - 11:30 Uhr



    SB3: SOA-Governance - regiere deine SOA: Best-Practices und Anti-Patterns

  • Dr. Gernot Starke Architekt
  • Arne Koschel FH Hannover
  • Gerd Schneider Software AG
  • Session (75 Min.)

    Erfolgreiche SOA-Initiativen benötigen neben fundiertem technischen Know-how vor allem klare Leitplanken - neudeutsch "Governance". In der Session lernen Sie gute (und schlechte) Praktiken von SOA Governance kennen. Mit diesem Wissen können Sie für Ihre eigenen SOA-Initiativen angemessenes Regelungs- oder Befreiungspotenzial erkennen.

    Saal 6b
    24.04.2007, 11:45 - 13:00 Uhr



    SB4: Wie viel Service darf es sein? - Service Discovery aus Business-Sicht

  • Markus Lünsmann Opitz Consulting Gummersbach GmbH
  • Andreas Wagener OPITZ CONSULTING Gummersbach GmbH
  • Session (75 Min.)

    Wie viel Serviceorientierung braucht ein Unternehmen wirklich? Es geht darum, die "richtigen" Dienste für eine SOA zu finden. Mittlerweile etablieren sich einige methodische Ansätze am Markt, die das Auffinden von Services erleichtern. Der Vortrag erläutert Domain Decomposition, BPM-Ansatz, Referenzmodell (OASIS) und die Best Practises anhand praktischer Beispiele.

    Saal 1Ab
    24.04.2007, 14:15 - 15:30 Uhr



    SB5: Next Generation SOA - Event-driven Architecture

  • Markus Lünsmann Opitz Consulting Gummersbach GmbH
  • Torsten Winterberg Opitz Consulting GmbH
  • Session (75 Min.)

    Kaum ist SOA vom Hype zum Mainstream avanciert, regen sich schon erste Geister, die die Vorteile der serviceorientierten Umgebungen intensiver Nutzen wollen. Ereignisgesteuerte Architekturen (EDA) mithilfe eines Complex Event Processing (CEP) und von Rules Engines zeigen neue Möglichkeiten der Logikverarbeitung auf. Die Session stellt Nutzen und Architekturen von EDA und SOA 2.0 vor.

    Halle 1
    25.04.2007, 16:30 - 17:45 Uhr



    SB6: Advanced SOA

  • Michael Herr Senacor Technologies AG
  • Session (75 Min.)

    Über den aktuellen Hype Advanced SOA (SOA 2.0) wird eine Positionierung der SOA im Kontext von Enterprise Architecture vorgenommen. Es wird dargestellt, wie Elemente und Ergebnisse der Enterprise Architecture für die Umsetzung einer SOA genutzt werden können. Speziell die Ermittlung der fachlichen Services mittels Business-Objekte durch die Ableitung von Geschäftsprozessen soll dargestellt werden. Des Weiteren werden die Dimensionen einer SOA vorgestellt. Darüber hinaus wird ein Verfahren zur Ermittlung des Reifegrades ("SOA Readiness-Check") vorgestellt. Zum Schluss werden Kriterien für eine technische Implementierung einer SOA vorgestellt. Best-Practise-Erfahrungen (seit 2000) werden im Vortrag entsprechend eingebaut.

    Saal 12d
    25.04.2007, 08:30 - 09:45 Uhr



    SB7: Enterprise-ready SOA platform becomes open source

  • Gerald Preissler Sopera GmbH
  • Session (75 Min.)

    Deutsche Post World Net (DPWN) is a leading global logistics corporation and an early adopter in service-oriented architecture. In this context DPWN developed a bespoke SOA platform, which is now available as freeware and which becomes open source until end of 2007. The presentation outlines the inner architecture and functional scope of the future open source technology from a technical point of view.

    Saal 12a
    26.04.2007, 15:45 - 17:00 Uhr



    SB8: Panel: Der Einfluss von Serviceorientierung auf IT-Produkte und -Projekte

  • Guido Laures Software AG
  • Stefan Tilkov innoQ Deutschland GmbH
  • Jutta Eckstein IT communication
  • Dr. Frederik Schlenker gfsb Gesellschaft für Systemberatung mbH
  • Session (75 Min.)

    Serviceorientierung macht nicht vor reinen Integrationsprojekten halt. Die gesamte Architektur eines Unternehmens soll dem SOA-Paradigma folgen und damit auch alle relevanten Systeme und Anwendungen. Doch was bedeutet dies für IT-Produkte und -Projekte? Gelten noch die alten Vorgehensmodelle zur Softwareentwicklung oder müssen diese nun völlig überdacht werden? Wie sieht die Applikation der Zukunft aus? Welche Arten von IT-Projekten haben wir zukünftig vornehmlich zu erwarten? Was wünschen sich die Unternehmen von den Herstellern?

    Saal 12a
    24.04.2007, 14:15 - 15:30 Uhr



    SB9: Tipps und Tricks für erfolgreiches SOA-Projekt-Management

  • Clemens Utschig-Utschig Oracle Corporation
  • SOA Orientation Day

    Seit Jahren wird SOA immer technologielastiger - und wohin man sieht, gibt es neue technologiegetriebene Standards. Wo aber bleibt der Mensch und sind wirklich alle Probleme, die man aus EAI-Projekten kennt, dieselben in einem SOA-Projekt?
    Diese Session beleuchtet die größten Herausforderungen in SOA-Projekten, nicht nur die durch den Einsatz von neuesten Technologien und Standards, sondern auch organisatorische sowie projektspezifische.

    Saal 6a
    23.04.2007, 9.50-10.35 h



    SB10: Der Sicherheits-Entwicklungszyklus bei Microsoft

  • Sebastian Weber Microsoft Deutschland GmbH
  • Keynote

    Dass Sicherheit durch Technologien allein nicht zu erreichen ist, hat die Vergangenheit uns gelehrt. Microsoft verfolgt daher einen umfassenderen Ansatz und hat eigens einen Sicherheits-Entwicklungsprozess innerhalb der Produktentwicklung etabliert. Wagen Sie einen Blick hinter die Kulissen und erfahren Sie, welche Schritte bei Microsoft gezielt zur Verbesserung der Sicherheit geführt haben.

    Halle 1
    25.04.2007, 15:15 - 16:00 Uhr



    SB11: Geschäftsprozessgetriebene Kollaborationen

  • Guido Laures Software AG
  • Thomas Stößer Software AG
  • Session (75 Min.)

    Das Thema Business Process Management (BPM) ist aus dem SOA-Umfeld nicht wegzudenken. Da aber ein Großteil von Geschäftsprozessen menschliche Interaktionen enthält, stellt sich die Frage, wie eine Automatisierung des Prozesses unter Einbeziehung von Frontend-Logik und kollaborativen Elementen innerhalb einer SOA aussehen kann. Die Session grenzt zunächst die Begriffswelt rund um Business Processes, Workflows und Collaborations ab und diskutiert anschließend kritisch aktuelle Lösungsansätze.

    Saal 11b
    26.04.2007, 15:45 - 17:00 Uhr



    SB12: Zusammenhänge und Praxis von BPM, BPEL, SOA & Co.

  • Torsten Winterberg Opitz Consulting GmbH
  • Mirko Drobietz FSS CONSULTING GMBH
  • SOA Orientation Day

    Durch die meist durchgeführte Betrachtung von Teilaspekten dieser Thematiken geht leicht der Überblick über das "Big Picture" verloren. In diese Session werden die Zusammenhänge und Abgrenzungen dargestellt. Im Praxisteil wird in einer Live-Demonstration am Beispiel der Technologie BPEL ein Prozess zur Koppelung verschiedener (SOA-)Dienste erstellt.

    Saal 6a
    23.04.2007, 11.05-11.50 h



    SB13: Eclipse application as a service provider node in the SOA world

    Session (75 Min.)

    With combination of Axis and Java EE, OSGi on Server enables an Eclipse application to be a first class citizen in the SOA era. It enables us to place Eclipse plug-ins and wrap them as a Web Service and this, enabling them as a service provider and not just as a consumer. We used this technology in the OHF project powering a set of Healthcare .NET and LAMP applications through this technology.

    Saal 1Ab
    26.04.2007, 12:00 - 13:15 Uhr



    SB14: SOA - lohnt sich das überhaupt?

  • Hermann Schlamann unabhängiger Berater
  • SOA Orientation Day

    Mit Serviceorientierung in der IT (SOA) werden viele Erwartungen verknüpft, aber wer kann belegen, dass sie wirklich eintreten? Wie kann man die Auswirkungen einer SOA messen und die Unternehmensführung vom Nutzen überzeugen? In diesem Vortrag werden die Nutzenpotenziale einer SOA und ihre Messgrössen dargestellt sowie anhand mehrjähriger Praxiserfahrung belegt. Hierzu gehören "Time to Market", Entwicklungskosten, Wiederverwendung und Wartbarkeit. Dadurch erhalten IT-Verantwortliche eine klare Entscheidungsgrundlage.

    Saal 6a
    23.04.2007, 11.55-12.40 h



    SB15: Die wichtigsten konzeptionellen Fehler beim Umstieg auf SOA

  • Nicolai Josuttis IT communication
  • SOA Orientation Day

    SOA ist ein architekturelles Paradigma (Denkmuster) für die Erstellung und Pflege von verteilten Geschäftsprozessen auf großen Systemen. Diese Systeme sind naturgemäß sehr heterogen und haben unterschiedliche Eigentümer. Damit sind sämtliche herkömmliche Ansätze kleinerer Systeme, die vor allem auf zentraler Kontrolle basieren, zum Scheitern verurteilt. Hinzu kommt, dass ich immer wieder feststelle, dass einfach die Hausaufgaben nicht gemacht werden. So werden zum Beispiel immer wieder der Reifegrad von Web Services über- und die Bedeutung von Prozessen und organisatorischen Maßnahmen unterschätzt. In diesem Vortrag möchte ich daher auf die aus meiner Erfahrung wichtigsten konzeptionellen Fehler bei der Realisierung einer SOA-Landschaft eingehen.

    Saal 6a
    23.04.2007, 15.50-16.35 h



    SB16: Software as a Service - On-demand-Anwendungen

  • Andreas Holubek arlanis Software AG
  • Christian Metzger arlanis Software AG
  • Short Talk (30 Min.)

    On-Demand-Entwicklung, Software as a Service und die ständige Verfügbarkeit des Internets machen eine neue Art der Bereitstellung und Nutzung von Software möglich. Jenseits der ASP-Welt beschäftigt sich der Short Talk mit den Hintergründen von SaaS, der Anwendung und dem Erfolgsmodell dahinter. Es werden Beziehungen zu Closed- und Open Source diskutiert sowie reale Beispiele aufgezeigt.

    Saal 11b
    25.04.2007, 17:10 - 17:40 Uhr



    SB17: Business Process Management und Eclipse

  • Robert Sauer SunGard
  • Business Process Management Day

    BPM-getriebene Projekte stellen an beteiligte Entwickler oft hohe Ansprüche bezüglich der Breite zu integrierender Technologien. Zur Vermeidung von Produktivitätsverlusten muss daher eine gute IDE-Unterstützung von Anfang bis Ende gewährleistet werden. Im Rahmen des Vortrages werden sowohl das Potential einer nahtlosen Integration von BPM-Werkzeugen in die Eclipse-Umgebung, als auch eine Variante der Umsetzung einer solchen Integration in das JDT (Modellvalidierung, Debugging), WTP (Rapid Prototyping) u.a. vorgestellt.

    26. April 2007, 14.00-14.45 h






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