SOA - Biz & Organization
SB1: The Human Side of SOA

Organizations have been adopting Service Oriented Architectures for the technical benefits. But the adoption and transition to a Service Oriented Architecture requires organizational, as well as technical, change. This session will discuss the "Human Side" of SOA and steps to take to ensure that planning, politics and personnel issues do not derail otherwise carefully-designed SOA initiative.
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Saal 12a 24.04.2007, 17:00 - 18:15 Uhr |
SB2: SOA - Services aus Business-Sicht zuschneiden

SOA handelt nicht zuletzt vom Definieren und Zuschneiden sinnvoller Services. Dass diese Diskussion in erster Linie keine technische ist, zeigt ein Realworld-Beispiel, das demonstriert, wie sich wiederverwendbare, unternehmensweite Services und deren Operations aufbauen lassen. In der Praxis sieht man leider immer wieder, dass die Konzeption von Services eher auf rein technischer Basis erfolgt und die so entstehenden Services nicht den grundlegenden Gedanken von SOA unterstützen.
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Saal 12bc 25.04.2007, 10:15 - 11:30 Uhr |
SB3: SOA-Governance - regiere deine SOA: Best-Practices und Anti-Patterns

Erfolgreiche SOA-Initiativen benötigen neben fundiertem technischen Know-how vor allem klare Leitplanken - neudeutsch "Governance". In der Session lernen Sie gute (und schlechte) Praktiken von SOA Governance kennen. Mit diesem Wissen können Sie für Ihre eigenen SOA-Initiativen angemessenes Regelungs- oder Befreiungspotenzial erkennen.
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Saal 6b 24.04.2007, 11:45 - 13:00 Uhr |
SB4: Wie viel Service darf es sein? - Service Discovery aus Business-Sicht

Wie viel Serviceorientierung braucht ein Unternehmen wirklich? Es geht darum, die "richtigen" Dienste für eine SOA zu finden. Mittlerweile etablieren sich einige methodische Ansätze am Markt, die das Auffinden von Services erleichtern. Der Vortrag erläutert Domain Decomposition, BPM-Ansatz, Referenzmodell (OASIS) und die Best Practises anhand praktischer Beispiele.
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Saal 1Ab 24.04.2007, 14:15 - 15:30 Uhr |
SB5: Next Generation SOA - Event-driven Architecture

Kaum ist SOA vom Hype zum Mainstream avanciert, regen sich schon erste Geister, die die Vorteile der serviceorientierten Umgebungen intensiver Nutzen wollen. Ereignisgesteuerte Architekturen (EDA) mithilfe eines Complex Event Processing (CEP) und von Rules Engines zeigen neue Möglichkeiten der Logikverarbeitung auf. Die Session stellt Nutzen und Architekturen von EDA und SOA 2.0 vor.
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Halle 1 25.04.2007, 16:30 - 17:45 Uhr |
SB6: Advanced SOA

Über den aktuellen Hype Advanced SOA (SOA 2.0) wird eine Positionierung der SOA im Kontext von Enterprise Architecture vorgenommen. Es wird dargestellt, wie Elemente und Ergebnisse der Enterprise Architecture für die Umsetzung einer SOA genutzt werden können. Speziell die Ermittlung der fachlichen Services mittels Business-Objekte durch die Ableitung von Geschäftsprozessen soll dargestellt werden. Des Weiteren werden die Dimensionen einer SOA vorgestellt. Darüber hinaus wird ein Verfahren zur Ermittlung des Reifegrades ("SOA Readiness-Check") vorgestellt. Zum Schluss werden Kriterien für eine technische Implementierung einer SOA vorgestellt. Best-Practise-Erfahrungen (seit 2000) werden im Vortrag entsprechend eingebaut.
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Saal 12d 25.04.2007, 08:30 - 09:45 Uhr |
SB7: Enterprise-ready SOA platform becomes open source

Deutsche Post World Net (DPWN) is a leading global logistics corporation and an early adopter in service-oriented architecture. In this context DPWN developed a bespoke SOA platform, which is now available as freeware and which becomes open source until end of 2007. The presentation outlines the inner architecture and functional scope of the future open source technology from a technical point of view.
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Saal 12a 26.04.2007, 15:45 - 17:00 Uhr |
SB8: Panel: Der Einfluss von Serviceorientierung auf IT-Produkte und -Projekte

Serviceorientierung macht nicht vor reinen Integrationsprojekten halt. Die gesamte Architektur eines Unternehmens soll dem SOA-Paradigma folgen und damit auch alle relevanten Systeme und Anwendungen. Doch was bedeutet dies für IT-Produkte und -Projekte? Gelten noch die alten Vorgehensmodelle zur Softwareentwicklung oder müssen diese nun völlig überdacht werden? Wie sieht die Applikation der Zukunft aus? Welche Arten von IT-Projekten haben wir zukünftig vornehmlich zu erwarten? Was wünschen sich die Unternehmen von den Herstellern?
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Saal 12a 24.04.2007, 14:15 - 15:30 Uhr |
SB9: Tipps und Tricks für erfolgreiches SOA-Projekt-Management

Seit Jahren wird SOA immer technologielastiger - und wohin man sieht, gibt es neue technologiegetriebene Standards. Wo aber bleibt der Mensch und sind wirklich alle Probleme, die man aus EAI-Projekten kennt, dieselben in einem SOA-Projekt?
Diese Session beleuchtet die größten Herausforderungen in SOA-Projekten, nicht nur die durch den Einsatz von neuesten Technologien und Standards, sondern auch organisatorische sowie projektspezifische.
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Saal 6a 23.04.2007, 9.50-10.35 h |
SB10: Der Sicherheits-Entwicklungszyklus bei Microsoft

Dass Sicherheit durch Technologien allein nicht zu erreichen ist, hat die Vergangenheit uns gelehrt. Microsoft verfolgt daher einen umfassenderen Ansatz und hat eigens einen Sicherheits-Entwicklungsprozess innerhalb der Produktentwicklung etabliert. Wagen Sie einen Blick hinter die Kulissen und erfahren Sie, welche Schritte bei Microsoft gezielt zur Verbesserung der Sicherheit geführt haben.
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Halle 1 25.04.2007, 15:15 - 16:00 Uhr |
SB11: Geschäftsprozessgetriebene Kollaborationen

Das Thema Business Process Management (BPM) ist aus dem SOA-Umfeld nicht wegzudenken. Da aber ein Großteil von Geschäftsprozessen menschliche Interaktionen enthält, stellt sich die Frage, wie eine Automatisierung des Prozesses unter Einbeziehung von Frontend-Logik und kollaborativen Elementen innerhalb einer SOA aussehen kann. Die Session grenzt zunächst die Begriffswelt rund um Business Processes, Workflows und Collaborations ab und diskutiert anschließend kritisch aktuelle Lösungsansätze.
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Saal 11b 26.04.2007, 15:45 - 17:00 Uhr |
SB12: Zusammenhänge und Praxis von BPM, BPEL, SOA & Co.

Durch die meist durchgeführte Betrachtung von Teilaspekten dieser Thematiken geht leicht der Überblick über das "Big Picture" verloren. In diese Session werden die Zusammenhänge und Abgrenzungen dargestellt. Im Praxisteil wird in einer Live-Demonstration am Beispiel der Technologie BPEL ein Prozess zur Koppelung verschiedener (SOA-)Dienste erstellt.
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Saal 6a 23.04.2007, 11.05-11.50 h |
SB13: Eclipse application as a service provider node in the SOA world

With combination of Axis and Java EE, OSGi on Server enables an Eclipse application to be a first class citizen in the SOA era. It enables us to place Eclipse plug-ins and wrap them as a Web Service and this, enabling them as a service provider and not just as a consumer. We used this technology in the OHF project powering a set of Healthcare .NET and LAMP applications through this technology.
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Saal 1Ab 26.04.2007, 12:00 - 13:15 Uhr |
SB14: SOA - lohnt sich das überhaupt?

Mit Serviceorientierung in der IT (SOA) werden viele Erwartungen verknüpft, aber wer kann belegen, dass sie wirklich eintreten? Wie kann man die Auswirkungen einer SOA messen und die Unternehmensführung vom Nutzen überzeugen? In diesem Vortrag werden die Nutzenpotenziale einer SOA und ihre Messgrössen dargestellt sowie anhand mehrjähriger Praxiserfahrung belegt. Hierzu gehören "Time to Market", Entwicklungskosten, Wiederverwendung und Wartbarkeit. Dadurch erhalten IT-Verantwortliche eine klare Entscheidungsgrundlage.
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Saal 6a 23.04.2007, 11.55-12.40 h |
SB15: Die wichtigsten konzeptionellen Fehler beim Umstieg auf SOA

SOA ist ein architekturelles Paradigma (Denkmuster) für die Erstellung und Pflege von verteilten Geschäftsprozessen auf großen Systemen. Diese Systeme sind naturgemäß sehr heterogen und haben unterschiedliche Eigentümer. Damit sind sämtliche herkömmliche Ansätze kleinerer Systeme, die vor allem auf zentraler Kontrolle basieren, zum Scheitern verurteilt. Hinzu kommt, dass ich immer wieder feststelle, dass einfach die Hausaufgaben nicht gemacht werden. So werden zum Beispiel immer wieder der Reifegrad von Web Services über- und die Bedeutung von Prozessen und organisatorischen Maßnahmen unterschätzt. In diesem Vortrag möchte ich daher auf die aus meiner Erfahrung wichtigsten konzeptionellen Fehler bei der Realisierung einer SOA-Landschaft eingehen.
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Saal 6a 23.04.2007, 15.50-16.35 h |
SB16: Software as a Service - On-demand-Anwendungen

On-Demand-Entwicklung, Software as a Service und die ständige Verfügbarkeit des Internets machen eine neue Art der Bereitstellung und Nutzung von Software möglich. Jenseits der ASP-Welt beschäftigt sich der Short Talk mit den Hintergründen von SaaS, der Anwendung und dem Erfolgsmodell dahinter. Es werden Beziehungen zu Closed- und Open Source diskutiert sowie reale Beispiele aufgezeigt.
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Saal 11b 25.04.2007, 17:10 - 17:40 Uhr |
SB17: Business Process Management und Eclipse

BPM-getriebene Projekte stellen an beteiligte Entwickler oft hohe Ansprüche bezüglich der Breite zu integrierender Technologien. Zur Vermeidung von Produktivitätsverlusten muss daher eine gute IDE-Unterstützung von Anfang bis Ende gewährleistet werden. Im Rahmen des Vortrages werden sowohl das Potential einer nahtlosen Integration von BPM-Werkzeugen in die Eclipse-Umgebung, als auch eine Variante der Umsetzung einer solchen Integration in das JDT (Modellvalidierung, Debugging), WTP (Rapid Prototyping) u.a. vorgestellt.
| 26. April 2007, 14.00-14.45 h |
























